Damen I gewnnen gegen den Tabellenführer Altenerding 20 zu 15

 

Dieses Heimspielwochenende erwartete man mit einem 13 Frau starkem Kader die Damenmannschaft des SpVgg Altenerding. Auch wenn nach den zuletzt verlorenen Spielen nicht mit einem Sieg gegen den Tabellenführer zu rechnen war, nahm man sich vor alles zu versuchen, um es den Altenerdingerinnen so schwer wie möglich zu machen und zu zeigen, was diese Mettener Mannschaft eigentlich zu leisten vermag.Man hatte ja nichts zu verlieren.

Bereits in der Aufwärmphase war der gestärkte Mannschaftsgeist der Mettener Damen, der in den letzten Spielen so gefehlt hatte, zu spüren. Die Mannschaft war wie ausgewechselt. Im Spiel waren die Klosterinnen von Anfang an hellwach. In der Abwehr stand man sehr kompakt und ein jeder kämpfte für jeden. Mit dieser starken Abwehr schafften es die Mettenerinnen den Damen aus Altenerding gegenzuhalten. Sie konnten sogar zeitweise eine Führung erringen.

Jedoch konnte sich keine der beiden Mannschaften einen Vorsprung, der größer als ein Tor war, erarbeiten.  

 

Mit einem Stand von 10:10 ging man nach einer ausgeglichenen Halbzeit in die Pause.

 

Metten gepusht von diesem kleinen Erfolg, wollte es nun allen zeigen und ging hochmotiviert in die zweite Halbzeit. Die Abwehr stimmte und im Angriff konnte man genug Tore erzielen, um weiterhin mitzuhalten.

Nun hätte man erwarten können, dass die Klosterinnen doch noch einknicken. Es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass sie eine so gut begonnene Partie am Ende aus der Hand gegeben hätten. Aber im Gegenteil! Sie fassten sich noch einmal ein Herz und gingen etwa zehn Minuten vor Schluss erstmals mit zwei Toren in Führung. (16:14).

Altenerding konnte zwar noch einmal auf 16:15 verkürzen, jedoch war Metten nun überaus stark in der Abwehr, so dass die Altenerdingerinnen kein weiteres Tor mehr erzielen sollten, während Metten die Führung noch ausbauen konnte und bei einem Stand von 20:15 den wohlverdienten Sieg einfuhr.

 

An dieser Stelle ein großes Lob an die Mannschaft, die seit langem wieder einmal Teamgeist bewiesen hat. Nun ist es wichtig, sich auf diesem Erfolg nicht auszuruhen, sondern an dieses Spiel anzuknüpfen und weiterhin als Mannschaft zu agieren und zu kämpfen.

 

Es spielten: Joachim, Stiglmeier, Baumann, Achatz, Helmbrecht, Staudinger M., Mühlgasser, Körber, Kerschl, Riedl, Stadler, Staudinger T., Venus