Damen verlieren in Landau 25 zu 21

 

Mit einem relativ kleinen Kader von 9 Spielerinnen machte man sich am Sonntag nach Landau auf. Trotz der geringen Anzahl an Auswechselspielerinnen rechnete man sich eine reelle Chance aus nach den zuletzt verlorenen Spielen endlich wieder 2 Punkte mit nach Hause zu nehmen. Ebenso wussten die Mettenerinnen, dass die Damen des TV Landau nicht zu unterschätzen sind und es ein harter Kampf werden würde, wenn man diese Partie gewinnen wolle.

Wie bereits in den letzten Spielen war die Abwehr auf Mettener Seite zu nachlässig und so konnte Landau gleich zu Beginn in Führung gehen und diese sogar bis zum 7:2 ausbauen. Zwar schafften es die Mettenerinnen durch drei aufeinander folgende Tore auf 7:5 zu verkürzen und zeitweise auch den Vorsprung der Landauerinnen bis auf ein Tor zu reduzieren, doch schafften sie es nicht den Ausgleich zu erzielen.

 

Aber auch Landau konnte sich nicht absetzen. Die erste Halbzeit, die im Großen und Ganzen ausgeglichen verlief, endete mit einem Stand von 14:12.

 

In der Halbzeitpause nahm man sich vor in der Abwehr kompakter zu stehen und zu kämpfen, um dieses Spiel noch einmal zu drehen. Dass sie dazu in der Lage waren, zeigten die Mettener Damen früher schon in dem ein oder anderen Spiel. Dennoch ließen die Klosterinnen in der gesamten zweiten Halbzeit jegliche Art von Kampfgeist vermissen.

Die Abwehr wurde immer unstimmiger und im Angriff wurden zu viele Fehlpässe gemacht. Zudem scheiterte man immer wieder an der gegnerischen Torfrau. Dies führte dazu, dass die Landauerinnen ihren Vorsprung gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit auf 17:12 ausbauen konnten. Zwar konnte Metten verhindern, dass Landau seinen Vorsprung noch weiter vergrößert, aber es gelang ihnen nicht diesen Vorsprung merklich zu verkürzen. So musste man bei einem Endstand von 25:21 die vierte Niederlage in Folge einstecken.

 

Abschließend lässt sich nur sagen, dass die Mannschaftsleistung an diesem Tag sehr zu wünschen übrig ließ und sich dies dringend verbessern muss. Andernfalls werden die kommenden Spiele nicht besser verlaufen.

 

Es spielten: Joachim, Stiglmeier, Baumann, Achatz, Helmbrecht, Staudinger M., Kerschl, Staudinger T., Venus