Nach einer guten 2.Halbzeit gegen die HSG Bayerwald in letzten Spiel ging die männliche C-Jugend sehr optimistisch in die Partie gegen den ESV Regensburg.

Das Spiel begann sehr ausgeglichen. Die Mettner Jungs spielten im Angriff sehr gefällig und flüssig. Dadurch wurden sehr schöne Tore heraus gespielt. In der Abwehr aber passte die Abstimmung und das Verschieben zur Ballseite noch gar nicht. So konnte man gegen den großen Rückraum noch nichts ausrichten. So wog das Spiel hin und her. Kurz vor der Halbzeit konnte Metten sich mit 2 Toren absetzen. So ging es in die Kabinen.

Nach der Fehleranalyse in der Pause ging es wieder aufs Spielfeld. Nach dem Anpfiff merkte man sofort, dass die Mettner Spieler in der Deckung viel aktiver zu Werke gingen. Es wurde sehr gut verschoben und ausgeholfen. Würfe die noch aufs Tor kamen, entschärfte Max. Plötzlich als die Abwehr stand, konnten wir auch einige Gegenstöße laufen. Es wurde munter durchgewechselt, so dass alle Spieler ihre Spielanteile bekamen.

Das Spiel endete 24 zu 18 für Metten. Auch in diesem Spiel sah man, wie wichtig Abwehrarbeit ist. Gegen stärkere Gegner reichen aber keine 20 Minuten mit gutem Abwehrspiel. Trotzdem war es wieder ein kleiner Schritt nach vorne.