SSG unterliegt dem MTV Ingolstadt mit 20:25 (5:12)

 

Logo Im Spiel gegen den Meisterschaftsfavoriten und Tabellenführer standen die Vorzeichen schon äußerst schlecht für die SSG. Aufgrund beruflicher Gründe war die Trainingsbeteiligung während der Woche äußerst dürftig. Weiterhin musste man auf Linert, Geck und vor allem Karasek verzichten.

 

Von Beginn an waren die Gäste drückend überlegen. Gegen deren bewegliche und kompromisslose Abwehr biss sich die SSG förmlich die Zähne aus. Immer wieder blieb man an der gegnerischen Deckung hängen und zeigte sich in der Rückwärtsbewegung zu schlafmützig, sodass die MTV’ler ein ums andere Mal zu leichten Gegenstoßtoren kamen. Nach dem 1:1 wurde die SSG bis zum 1:6 regelrecht überrollt. Im weiteren Verlauf war den Hausherren phasenweise die Angst ins Gesicht geschrieben. Während man mit dem Deckungsverband noch zufrieden sein konnte, so war das Angriffsspiel an Harmlosigkeit nicht zu übertreffen. So konnten die Gäste bis zur Pause den Vorsprung locker auf 5:12 ausbauen und somit schon für eine Vorentscheidung sorgen. 

 

 

Auch nach dem Wechsel zeigte die Halbzeitansprache keinerlei Wirkung. Die Gäste nutzten die Schwächen eiskalt aus und schraubten den Zwischenstand auf 9:16 hoch. Erst jetzt, als das Spiel längst entschieden schien, traute man sich auf Seiten der SSG etwas mehr zu und konnte somit auf 12:17 verkürzen. Aufkeimende Hoffnungen, das Spiel vielleicht doch noch drehen zu können, erstickte man selbst im Keim, weil man erneut leichtfertig Bälle vertendelte. Lediglich Klein stemmte sich bis zum bitteren Ende gegen die Niederlage. Bis zum Schluss spulten die Gäste ihr Pensum locker herunter und zeigten der SSG deutlichst ihre Grenzen auf. Nicht erst seit dieser Begegnung muss man sich von seinen Ansprüchen lösen, eine Spitzenmannschaft sein zu wollen. Ab jetzt muss dem letzten klar geworden sein, dass es nur noch um den Ligaerhalt gehen kann.

 

Es spielten: Schütz, Detlaf, Klein (8), Kovacec (1), Geck, Jirsa (2), Beyersdorfer (3), Sedlmeier (2), Elgeti, Würdinger und Schwab (4/1) 

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